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Ab Dienstag, den 30 Juni, geht der Flohmarkt dann in den Räumen der Stadtbücherei während der Öffnungszeiten weiter, so haben alle, die den Samstag versäumten, weiter Gelegenheit, auf Bücherschnäppchenjagd zu gehen! Dann allerdimngs bei deutlich niedrigeren Temperaturen, die Bücherei ist klimatisiert.

Auch dann alles auf Spendenbasis, das bekannte rosa Sparschwein steht bereit!!

 

" Emil Einstein " und Suza Kolb zu Gast in Weinsberg:

Lesung in der Grundschule mit Suza Kolb

Am Montag, den 20.07.2026 bekam die Grundschule Weinsberg besonderen Besuch: Rektor Herr Lüftner begrüßte die Kinderbuchautorin Suza Kolb zu zwei Lesungen, welche durch die Stadtbücherei Weinsberg organisiert wurden. Jeweils drei der sechs 2. Klassen aus Weinsberg und Grantschen durften für eine Stunde in die Geschichten der Autorin eintauchen.

Suza Kolb begann bereits als Kind Geschichten zu schreiben. Lange blieb dies nur ein Hobby, bis sie dann nach einer Zeit als Lektorin bei einem Buchverlag schließlich begann, auch als Autorin zu arbeiten. Mittlerweile sind viele erfolgreiche Buchreihen von ihr erschienen. In „Die Haferhorde“ erleben Ponys besondere Abenteuer auf dem Pferdehof, wie zwei Kinder zum Wünscherfüllerduo werden, kann man in „Wunschbüro Edda“ lesen. Für kleinere Kinder gibt es die Bilderbuchreihe „Traktor Leonard“, in der der Traktor auf seinen Abenteuern begleitet wird und mit der man viel über Landwirtschaft lernen kann. „Der Esel Pferdinand“ handelt von einem Esel, der unbedingt ein Pferd sein möchte.

Für die Lesung stellte die Autorin ihre Büchreihe „Emil-Einstein“ vor. Dass diese Bücher eine gute Auswahl waren, zeigte sich auch daran, dass ein Schüler bei der Buchvorstellung, welche die Zweitklässler dieses Schuljahr gemacht hatten, seiner Klassenkameraden ein Emil-Einstein-Buch präsentiert hatte. Zu Beginn erklärte Suza Kolb den Zweitklässlern, dass bei einer Autorenlesung nicht nur das Buch vorgelesen wird, sondern dass sie als die Autorin auch einen Einblick in Entstehung und in den Schreibprozess geben kann.

Beim Schreiben der Emil-Einstein-Reihe ließ Suza Kolb sich von ihrer Begeisterung zu Erfindern inspirieren. Zusammen mit den Kindern wurde gesammelt, was alles ohne Erfinder nicht existieren würde und schließlich festgestellt, dass ohne Erfinder nichts existieren würde. Glücklicherweise waren viele der Kinder auch begeisterte Tüftler.

Oft lassen sich Autoren beim Schreiben ihrer Geschichten vom eigenen Leben und der wahren Welt inspirieren. So erklärte die Kinderbuchautorin zum Prozess der Namenfindung für Figuren, dass sie oft Namen aus Telefonbüchern oder Straßenschildern sammelt. Sie fragte die Kinder, woher der Name „Emil Einstein“ herkommen könnte. Schnell kamen die Schüler auf die Idee, dass der berühmte Wissenschaftler Albert Einstein den Namen geliefert haben könnte. Tatsächlich erzählte Suza Kolb daraufhin, dass sie einige Zeit in Princeton gelebt hatte, dem Todesort von Albert Einstein und dort seine Sekretärin Helen Ducas kannte.

Die Lesung zeichnete sich durch einen Wechsel zwischen vorgelesenen Buchabschnitten und Interaktion mit dem Publikum aus. Die Geschichte von Emil Einstein beginnt mit seinem Geburtstagsmorgen, auf den er sich sehr freut. Umso größer ist dann seine Enttäuschung beim Anblick seines Geschenkes: einfache Holzbretter! Auch die Schüler waren sich einig, dass sie sich über dieses Geschenk nicht besonders freuen würden. Gemeinsam sammelten sie allerdings Ideen, was Emil daraus bauen könnte: von Baumhaus bis Rakete war alles dabei. Emil allerdings tröstet dies nicht, er verschwindet in seinem Gartenhaus. Dort erzählt er seiner Mäusefreundin Bertha von seinem Leid. Auch hier wussten die Kinder schnell, nach wem diese benannt ist: Bertha Benz, der erste Frau, die Auto fuhr. Schließlich schafft es Emils Nachbarin, ihn wieder herauszulocken. Beim genaueren Hinsehen bemerkt er dann schließlich auch, dass sein Geschenk doch nicht so enttäuschend ist: es handelt sich um eine Seifenkiste.

Direkt beim ersten Ausflug mit seinem Erfindermobil passiert etwas Außergewöhnliches: Emil findet den verletzten Waldkauz Kauzi, den er sofort mit nach Hause nimmt. Dabei kommt ihm mal wieder der Gedanke, wie toll es wäre, Tiere verstehen zu können. Als talentierter Erfinder macht er sich sofort an die Arbeit und entwickelt die Tierübersetzungsmaschine, kurz TÜM. Dadurch erfahren Emil und Bertha, dass Leonardo, der Kater der Nachbarin, Vegetarier ist und nicht wie befürchtet, Bertha fressen wird. Sein Name ist natürlich ebenfalls von einem berühmten Erfinder inspiriert, Leonardo da Vinci. Suza Kolb erzählte, dass sie keine Fantasiegeschichten schreibt und sich im Schreibprozess dadurch zwar meistens an die Realität hält, das Schöne am Geschichtenschreiben aber auch sei, dass man manches einfach erfinden kann. Gemeinsam mit den Schülern sammelte sie Ideen, was Emil anstatt von Benzin nutzen könnte, um sein Erfindermobil anzutreiben. Nach vielen Vorschlägen wie Farbe, Öl und Magma durfte der Emil-Fan, der das Buch bereits kannte, auflösen: der Apfelsaft der Nachbarin. Hier hatte die Autorin die Idee aus einer Geschichte ihrer Kindheit.

Zum fünfjährigen Jubiläum der Emil-Einstein-Reihe dieses Jahr erschien eine zweite Reihe für Selbstleser mit Mitmachaktionen. Aus dem ersten Buch las die Autorin ebenfalls vor und erzählte, wie der neue Fußball von Emils Freundin auf dem Schulhof von zwei fiesen Brüdern geklaut wird. Gemeinsam mit seinen Tierfreunden macht er sich auf die Suche danach, doch die beiden Geschwister wollen ihm den Ball erst wiedergeben, wenn er etwas erfindet, was Wasser den Berg hochfließen lässt. Um Emil zu helfen, die Wette zu gewinnen, sammelten die Schüler Ideen: das Wasser ansaugen, mit einer Pumpe oder einem Wasserrad hochbewegen oder das Aufwärtsfließen durch eine Illusion vortäuschen. Suza Kolb nahm das Publikum auch mit in den Ablauf des Bücherschreibens vom ersten Entwurf bis zum fertigen Buch. Zu Beginn sammelt sie auf Papier Ideen und entwickelt einen Spannungsbogen. Daraus entsteht dann das fertige Manuskript, welches sie zusammen mit ihrer Lektorin überarbeitet. Nach dem Schreibprozess entsteht die Illustration. Die Bilder der Emil-Einstein-Reihe wurden durch Anja Grothe zunächst mit Bleistift gezeichnet und danach farbig gestaltet. Anschließend wird das Buch in einer Druckerei durch große Maschinen gedruckt, in der Buchbindereigebunden und von den Lagerhäusern aus in die Büchereien und Buchhandlungen verschickt. Bei der anschließenden Fragerunde an die Autorin beantwortete diese noch die Fragen der Schüler. So erzählte sie, dass sie bisher insgesamt 75 Bücher geschrieben hat, alleine dieses Jahr sind es sieben. Dazu gehört auch der erste Band der neuen Reihe „Wuselbande“, welcher neu in der Stadtbücherei ausleihbar ist. Darin löst eine Bande von Tierfreunden als Detektive knifflige Fälle. Ihr erstes Buch war „Was ist los bei der Feuerwehr?“, und das, obwohl sie zunächst wenig über die Feuerwehr wusste. „Die Haferhorde“ als ihre erste Reihe wurde als Bestsellerreihe ein großer Erfolg und ist auch als Hörbuch erschienen. Die Autorin erklärte, dass solche Bestseller es für Autoren möglich machen, vom Schreiben zu leben. Die Schreibdauer unterscheidet sich je nach Buch, für einen Emil-Einstein-Band benötigt sie ein halbes Jahr. Ideen für Bücher oder einzelne Szenen entwickeln sich oft aus Eindrücken, die sie unterwegs aufschnappt oder aus Filmen. Zudem wird das Gehirn durch Lesen zu mehr Fantasie trainiert. Die Zweitklässler zeigte sich großes Interesse an der Arbeit der Autorin durch viele weitere Fragen, die gestellt wurden. Nachdem alle Antworten bekommen hatten, erhielten die Kinder als Erinnerung an die spannende Lesung eine Autogrammkarte der Autorin sowie ein Türschild, um ihr eigenes Erfinderlabor zu eröffnen. Alle Kinder waren sich nach der Lesung einig, dass es ein tolles Erlebnis war. Am besten gefallen hat der Schülerin Paula, 8 Jahre alt, dass es um Erfinder ging. Die Emil-Einstein-Reihe will sie nach der tollen Lesung auch gerne selbst lesen.

 

Buchbesprechung „Die Wuselbande“ von Suza Kolb und Anja Grote

In der neuen Reihe von Suza Kolb „Die Wuselbande“ will Kalle Eichhorn nur einen entspannten Morgen mit einem leckeren Frühstück verbringen und danach weiter an seinem neuen Bild malen. Dem Kunstwerk des Eichhörnchens fehlt nur noch die bunte Farbe.

Wie so oft macht er sich auf den Weg zum nahegelegenen Tiergehege, um dort Futter zu stibitzen. Dort passiert allerdings etwas unerwartetes: „ALARM!!!“ quiekt es im Gehege, als plötzlich ein Mann hereingepoltert kommt und einfach das Kaninchen Paula Propella mitnimmt. Für Kalle ist klar: Er muss Paula retten! Zusammen mit Franz von Meer nimmt er die Verfolgung auf und die beiden setzen alles daran, ihre Freundin zurückzuholen. Dabei müssen Kalle und das Meerschweinchen gut zusammenarbeiten und Hilfe von anderen Tieren annehmen. Ob die beiden Paula finden werden, ob aus einem solchen Abenteuer neue Freundschaften entstehen können und wie die Reihe weitergeht, können interessierte Leser in der Stadtbücherei Weinsberg herausfinden. Der erste Band „Mit Mut und Möhre“ der Vorlesereihe wird ab fünf Jahren empfohlen und kann dort ab sofort entliehen werden.

( Verlag Coppenrath )

 

Die neuen Tonies warten auf ihre Zuhörer:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ums Streiten und Versöhnen ging es bei dem Theaterstück „ Eine kleine Waldgeschichte “ mit dem Theater PassParTu aus Eppingen.

Passend zur Jah

reszeit, irgendwann im Herbst, spielt die Geschichte um Sarah und Max, Nüsse spielen dabei eigentlich die Hauptrolle……wem gehört der Haselstrauch, wem gehören die Nüsse, sollte man teilen?

Mit ganz wenig Kulissen faszinierte der Puppenspieler Thomas Zotz seine Zuschauer, vor allem die Kinder unterschiedlichsten Alters waren wirklich gebannt.

Ein besonderer Dank an den Förderverein „ Buch und mehr “, der die Finanzierung übernahm, und an Frau Rogé-Kühner vom Vorstand, die tatkräftig während und nach der Vorstellung mithalf!

Die CD zur Geschichte ist in der Stadtbücherei entleihbar!

Seit Dienstag, den 27. September, ist es wiedre so weit, es starteet unser diesjähriges Literaturrätsel für Kinder im ALter von 6 bis 10 Jahren, Thema dieses Jahr: Freunde! Mitmachen und hoffentlich bei den richtigen Antworten einen von insgesamt 10 Buchpreisen gewinnen!

Zum Öffen bitte auf Literaturrätsel klicken......

Die Gewinner werden nach Abgabeschluß am 28. Oktober per Los ermittelt und von uns benachrichtigt!!!

 

Am Sonntag, 9. Oktober, war in der Zeit von 14 bis 17 Uhr die Eröffnung der diesjährigen Buchaustellung " Büchherbst ", noch bis Freitag, 21. Oktober, ist die Ausstellung mit einer großen Zahl an Novitäten zu sehen, Vormerkungen sind natürlich wie immer möglichh......

 

 

Am Donnerstag, den 20. Oktober findet ab 15 Uhr im Hildegard-Mayer-Haus ein Vortrag mit Dr. Bernd Liebig statt, " Frauen im Mittelalter - Wie habne sie wirklich gelebt ". Eine Gemienschaftsveranstaltung von Seniorenarbeit und Stadtbücherei Weinsberg.

Anmeldung bitte bei Frau Ulrike Bürk, Telefon 07134/512141.

 

Die Stadtbücherei Weinsberg kann neue Medien in ukrainischer Sprache für Kinder anbieten:

 

Unser aktueller Büchertisch, Thema " Einschulung und Schule ":

Unsere Toniefamilie hat erneut Zuwachs bekommen:

„Überraschung!“, ruft Olaf aufgeregt. Der kleine Schneemann kann es kaum erwarten, dass die Jul-Glocke läutet und die Weihnachts- Überraschungsparty endlich beginnt. Doch dann kommt alles anders als geplant: Elsa und Anna erkennen, dass sie sich nicht an ihre Familien-Weihnachtstraditionen erinnern können, und Anna steht wieder einmal vor einer geschlossenen Tür.
Olaf möchte die Schwestern aufheitern und hat eine Idee. Er will die Weihnachtstraditionen aller Bewohner von Arendelle zusammentragen, damit sich Elsa und Anna die schönsten aussuchen können. Zusammen mit dem Rentier Sven macht sich der kleine Schneemann auf den Weg, kugelt von einem Spaß zum nächsten, hüpft in rasante Abenteuer und erlebt eine wundervolle Überraschung.

( Tonies )

 

Lesenlernen mit eKidz

Onleihe-Verbund Heilbronn-Franken bietet kostenlosen Zugang

 

 

 

 

 

 

Nicht nur in Zeiten von Corona, Homeschooling und geschlossenen Bibliotheken sind digitale Lernangebote eine nachhaltige Ergänzung im Schulalltag. Die prämierte App eKidz motiviert und unterstützt Kinder im Grundschulalter beim selbstgesteuerten Lesenlernen.

Angemeldete Kund*innen aller Teilnehmer-Bibliotheken der Onleihe Heilbronn-Franken können die eKidz-App jetzt kostenlos nutzen, denn sie gehört ab sofort zu den vielfältigen Angeboten der digitalen Bibliothek. Die App kann in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden. Die Anmeldung erfolgt mit den bekannten Anmeldedaten der Heimatbibliothek.

 

Das Lernprogramm von eKidz eignet sich für Leseanfänger*innen, Erstleser*innen und Kinder mit Leseschwierigkeiten und bietet kindgerechte Geschichten sowie Sachtexte auf differenzierten Niveaustufen. Die Themen orientieren sich an ausgewählten Inhalten des Heimat- und Sachkundeunterrichts in der Grundschule.

Animierte Illustrationen, Vorlese- und Stimmaufnahmefunktion sowie Quizfragen zur Überprüfung des Leseverstehens machen sie intuitiv bedienbar. Der Fortschritt beim Aufbau der Lesekompetenz wird dabei für Kinder und Eltern sichtbar. eKidz wurde in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen und der Universität Regensburg entwickelt. Die Finanzierung dieses neuen Angebotes wird ermöglicht durch das Förderprogramm „Wissenswandel. Digitalprogramm für Bibliotheken und Archiven innerhalb von Neustart Kultur“. Hier geht’s zur Webseite: https://www.ekidz.eu